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Aufgabe war es, für ein Forschungsinstitut eine bestehende Cafeteria neu zu konzipieren.
Es sollte ein Ort enstehen, wo sich Wissenschafter und Forscher ausstauschen können.
Unser Ziel war es, auf kleinem Raum, verschiedene Gesprächskulturen zu fördern. So sollte eine Loungezone, eine Tisch- und Stehtischzone miteinander koexistieren
Um Fläche zu gewinnen, erweiterten wir den bestehenden Raum auf die Dachterrasse aus. Das bestehende Gebäude unterliegt einem strengen Stützenraster. Die Servicezone geht kurvenartig in die neue Gebäudeflucht über, welche vollflächig verglast ist und dreht sich im Innern schneckenartig zusammen. Der Deckenspiegel schliesst als Kurvenfortsetzung der Fassade wieder an das Servicemöbel an. Die freie Form emanzipiert sich architektonisch von der bestehenden Struktur und unterstreicht die unbeschwerte Diskussionsatmosphäre
